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Bluttest auf Trisomie 21 (PraenaTest)

Für Deutschland hat die Konstanzer Firma Lifecodexx AG einen neuartigen nicht-invasiven Diagnostiktest entwickelt, der mit hoher Zuverlässigkeit eine fetale Trisomie 21 und mittlerweile auch Trisomie 13 und 18 aus mütterlichem Blut nachweisen bzw. ausschließen kann (PraenaTest).
Der Test wird in erster Linie Patientinnen mit einem erhöhten Risiko für eine Trisomie 21 (z.B. nach einem auffälligen Ersttrimesterscreening bzw. einer auffälligen Serumbiochemie) ab der 12 SSW angeboten. Einzelheiten der Indikation müssen jedoch immer in einem Beratungsgespräch individuell geklärt werden, wie dies auch gesetzlich vorgeschrieben ist.
Weitere Informationen finden Sie HIER.


 

Ärzteportal auf praenatalschall.de

Ab sofort ist unser Ärztebereich exklusiv für Frauenärztinnen und Frauenärzte sowie Ärzte anderer Fachrichtungen in Betrieb. Hier können Sie Ihre Newsletter-Einstellungen verwalten, Informationsmaterial bestellen, ein Sono-Quiz absolvieren sowie eine Bildnachricht an die Praxis senden. Bei Fragen zum Zugang zu diesem Portal wenden Sie sich bitte an service@praenatalschall.de.
 

 

Perinatalsymposium Salzburg/München

Vom 26.bis 28. April 2013 findet das Perinatalsymposium Salzburg/München mit den Themen Doppler Grund- und Abschlusskurs, Herzechokardiographie, Kreißsaaltraining Abschlusskurs in Salzburg statt.
Nähere Informationen demnächst unter http://www.perinatalsymposium.de.

 

Vorankündigung Fetalschall 2013 vom 14.-15.Juni 2013, nähere Informationen demnächst unter www.fetalschall.de


 


Ersttrimesterscreening / Nackentransparenzmessung

Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass im Rahmen des Ersttrimesterscreenings mit einer zeitversetzten Untersuchung mit Blutanalyse in der ca. 10. SSW und Ultraschalluntersuchung in der ca. 13. SSW gegenüber der gleichzeitigen Analyse der Komponenten (sog. Oscar, one stop clinical assessment of risk) nachweislich die höchste Erkennungsrate beim Screening auf Chromosomenanomalien, insbesondere dem Down-Syndrom, erzielt werden kann. Weiterhin bietet sich so die Möglichkeit, die sogenannten second-step Parameter des erweiterten Screenings nach den FMF-Richtlinien (Nasenbein, Ductus venosus, Tricuspidalfluss, Gesichtswinkel) ggf. in die Risikoanalyse miteinzubeziehen. Das Gesamtergebnis kann unmittelbar im Anschluss an die Ultraschalluntersuchung mit der Patientin besprochen werden.

Ab sofort bieten wir daher allen Patientinnen diese Variante des Ersttrimesterscreenings an.









Pränatale Diagnostik München – Schelling, Ehmann, Esser, Pöllmann, Tegernseer Platz 5, 81541 München
Tel.: 089/45 22 05-0, Fax: 089/45 22 05-25 , E-Mail: , Web: www.praenatalschall.de